Hintergründe

Folgen von Sehstress durch Bildschirmarbeit und Seh-Belastung im Alltag können sein:

Sehstörungen und Sehbeeinträchtigungen können auch hervorgerufen werden durch: Besser Sehen in SICHT!
Spezialisiert auf derartige Beschwerden und deren Ursachen und Folgen, biete ich Ihnen bei RÜCKSICHT Gezielt und individuell erklären wir die Ursachen für Sehstörungen und schaffen Abhilfe durch Übungsbehandlungen.

*  Problematik von Bildschirmarbeit oder hohem Fernsehkonsum
*  Besser Sehen – Besser Lernen
*  Sehstörungen durch künstliche Linsen
*  Kopfschmerzen und Sehstörungen
*  Sehstörungen bei Multipler Sklerose
*  Sehstörungen bei Hirn-Trauma-Patienten und Schlaganfall

Tatort Bildschirm: Sehbeeinträchtigungen durch Bildschirmarbeit oder hohem Fernsehkonsum

Ob vor dem Computerbildschirm oder dem Fernseher, wer über längere Zeit in kurzer Entfernung mit relativ kleinem Blickwinkel auf einen Bildschirm sieht, gerät in eine unphysiologische Sehsituation: die Augenbeweglichkeit ist stark herabgesetzt, das Blickfeld eingeschränkt.

Die tägliche Bildschirmarbeit beansprucht die Augen, den Körper und die Psyche und stellt somit ein umfassendes Gefährdungspotenzial dar. Leistungsabfall, Konzentrationsschwäche und Erschöpfungszustände können neben massiven Verspannungen und andauernden Kopfschmerzen die Folge sein. Wer diese Symptome über einen längeren Zeitraum bei sich feststellt, sollte unbedingt eine augenärztliche Untersuchung vornehmen lassen. Ein professionelles Sehtraining stellt zwar keinen Ersatz für eine medizinische Diagnose dar, ist aber eine effektive und sinnvolle Maßnahme, um die Selbstheilungskräfte der Augen zu aktivieren und natürliche Ressourcen zu fördern.
Der Benefit bezüglich der Büroarbeit kommt dabei Arbeitgeber und -nehmer gleichermaßen zugute: Bessere Konzentration, höhere Motivation, erfolgreiches Arbeiten.

Besser Sehen – Besser Lernen – Sehtraining für Kinder

Da unser Gedächtnis in Bildern funktioniert ("ein Bild sagt mehr als tausend Worte") spielt das Sehen eine entscheidende Rolle. Wer nicht richtig sieht, behält auch nichts!
Für eine gesunde Kindheit ist es wichtig, dass Bezugspersonen wie Lehrer oder Kindergärtner über Hintergrundwissen im Bereich Sehstörungen verfügen. Sehstörungen, Alarmzeichen, Auffälligkeiten, Krankheitsbilder (Winkelfehlsichtigkeit, Schielen, Sehschwäche) können bei fachkundigen Bezugspersonen schneller erkannt und behandelt werden.

Sehstörungen durch künstliche Linsen

Eine Kataraktoperation (Grauer Star) mit einsetzen einer künstlichen Linse kann bei einigen Patienten Sehschwächen hervorrufen. Zu den Sehbeeinträchtigungen zählen Blendempfindlichkeit, das Kontrastsehen ist reduziert, und es kann zu Problemen beim Blickwechsel von Ferne zu Nähe und umgekehrt kommen. Ein Sehtraining unterstützt den Gewöhnungsprozess und hilft Ihnen mit den Linsen besser zu sehen.

Kopfschmerzen und Sehstörungen

Fehlsichtigkeit, falsche Brillen und Augenerkrankungen (z.B. Grüner Star) führen zu Kopfschmerzen.
Aber auch, wer konzentriert am Bildschirm arbeitet kann Kopfschmerzen bekommen. Die Ursache dafür ist der "Sehstress": Man verfällt schnell in den starren Blick, die Augen bewegen sich kaum, Lidschläge werden seltener. Um bei nachlassender Sehkraft besser fokussieren zu können, werden die Augen zusammengekniffen. Der Körper verspannt sich und der Teufelkreis "Sehstress" schließt sich.

Sehstörungen bei Multipler Sklerose

Die Sehstörungen bei Multipler Sklerose (eine chronische, entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems) beruhen meist auf einer Entzündung des Sehnervs, verbunden mit Nebel- oder Schleiersehen. Es kann zu Farbsehstörungen, Gesichtsfeldausfällen, Augenmuskelstörungen und Doppelbildern kommen. Ein Sehtraining hilft dabei mit den Sehstörungen den Alltag zu meistern und mit der Beeinträchtigung umzugehen.

Sehstörungen bei Hirn-Trauma-Patienten und Schlaganfall

Krankengymnastik und Ergotherapie nach einer Hirnschädigung sind Selbstverständlichkeit. Aber auch das richtige Sehen kann man üben. Visuelle Probleme können vielschichtig sein. Es handelt sich häufig um halbseitige Gesichtsfeldausfälle, die die Orientierung im Raum erschweren. Die Lesefähigkeit ist herabgesetzt, Doppelbilder und Augenmuskellähmungen können auftreten.

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